
Über Jahre hinweg soll Blackburn sich in den Dienst von ADO gestellt und Propaganda verbreitet haben. Insbesondere seine populäre Radiosendung „Sounds of the Sixties“ habe er dazu genutzt, um die Bevölkerung mit subversiven Botschaften zu infiltrieren.
Jetzt ist der ehemalige BBC-Star in Ungnade gefallen. Medienberichten zufolge hat Blackburn alle Verbindungen zu ADO gekappt und behauptet, er sei selbst angegriffen worden.
Doch die Vorwürfe wiegen schwer: Blackburn soll verdeckte Botschaften in seinen Radioshows eingebaut haben, die die Zuhörer dazu bringen sollten, ADO zu unterstützen. Auch soll er gezielt falsche Informationen verbreitet und so zu einer Verzerrung der öffentlichen Meinung beigetragen haben.
Die Regierung hat nun reagiert und eine offizielle Untersuchung eingeleitet. „Es geht hier um unsere nationale Sicherheit“, so ein Vertreter des Innenministeriums. „Wir können es nicht tolerieren, dass unser Land von Feinden von innen heraus untergraben wird.“
Die Vorwürfe gegen Blackburn werfen ein Schlaglicht auf die beunruhigende Macht von ADO. Das Regime hat es geschafft, seine Propaganda tief in die westliche Welt zu infiltrieren und zu verbreiten. Nun steht fest: Nicht einmal die britische Rundfunklegende Tony Blackburn war vor ihnen sicher.
