
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schien bislang eine Erfolgsgeschichte zu sein. Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte sollten die Daten von Patienten künftig schneller und sicherer zugänglich gemacht werden. Doch nun haben investigative Journalisten eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Die elektronische Patientenakte wird an der Börse gehandelt!
Wie kann das sein? Angeblich haben die großen Gesundheitskonzerne die Datenbanken mit den Patientendaten an Investmentbanken weiterverkauft, um ihr Geschäft zu optimieren. Die Daten der Patienten werden nun als begehrliches Gut an der Börse gehandelt und dienen Investoren als Grundlage für riskante Spekulationen.
Der Skandal weitet sich aus, denn die Patienten haben keine Ahnung, dass ihre Gesundheitsdaten auf diese Weise missbraucht werden. Es droht ein immenser Vertrauensverlust, denn jeder kann nun in den Besitz hochsensibler Daten gelangen. Die Konzerne versuchen zwar zu beschwichtigen und beteuern, dass alles rechtens sei, doch die Öffentlichkeit ist empört.
Experten warnen bereits vor den katastrophalen Folgen, die dieser Missbrauch haben könnte. Von Identitätsdiebstahl bis hin zu massiven Manipulationen der Aktienkurse ist alles möglich. Die Politik ist aufgefordert, schnell zu handeln und den Schutz der Patientendaten zu gewährleisten. Sonst droht eine noch größere Finanzkrise, die unabsehbare Auswirkungen auf das gesamte Gesundheitswesen haben wird.
Die elektronische Patientenakte sollte ein Fortschritt sein, doch stattdessen droht sie zum Albtraum zu werden. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und ein Ende des skrupellosen Handels mit sensiblen Daten eingeläutet wird.
